ROYESH-SCB Forschungs- und Entwicklungsansatz

Das ROYESH-SCB Institute ist stets bestrebt, seinen Forschungs- und Entwicklungsansatz umfassend, interdisziplinär und im Einklang mit den besten Methoden und internationalen Richtlinien zu gestalten. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über unsere Strategie, die unsere Erkenntnisse widerspiegelt.

1. Themen der Grundlagen- und angewandten Forschung

  • Grundlegende Biotechnologie

    Untersuchung der Selbsterneuerung, Pluripotenz, Differenzierung und der molekularen Mechanismen, die den Zuständen von Stammzellen zugrunde liegen (z. B. pluripotente, adulte, krankheitsassoziierte Stammzellen).

  • Krankheitsmodellierung

    Verwendung von induzierten pluripotenten Stammzellen (iPSCs) und Organoiden zur Erstellung von In-vitro-Modellen für genetische Krankheiten, Malignität und Regenerationsstörungen.

  • Therapeutische Entwicklung

    Umsetzung der Forschung in klinisch einsetzbare Zelltherapien unter Priorisierung von Sicherheit, Wirksamkeit und Skalierbarkeit. Entwicklung von Zell- und Gentherapien für angeborene Defekte, Immunerkrankungen und degenerative Erkrankungen.

2. Technologieentwicklung und Innovation

  • Bioprozessdesign

    Entwicklung automatisierter, skalierbarer Protokolle für die Expansion, Differenzierung und Charakterisierung von Stammzellen, um eine robuste und reproduzierbare Herstellung zu ermöglichen.

  • Biomaterialwissenschaft

    Entwurf von Biomaterialien und Gerüsten, die die Zellkultur, Differenzierung und Integration in Tissue-Engineering-Anwendungen verbessern.

3. Qualität, Standards und Compliance

  • Standardisierung

    Implementierung validierter SOPs, strenge Qualitätskontrollen und Reproduzierbarkeitsprüfungen für alle Forschungs- und Zellherstellungsprozesse.

  • Ethische Aufsicht

    Befolgung internationaler Richtlinien wie den Empfehlungen der ISSCR mit Schwerpunkt auf Transparenz, Patientenwohl, Einverständniserklärung und Datenintegrität.

  • Langzeitüberwachung

    Für die klinische Umsetzung umfasst dies die langfristige Nachverfolgung von Ergebnissen, Nebenwirkungen und die Meldung von Ergebnissen (positiv, negativ oder nicht eindeutig.

4. Zusammenarbeit und Interdisziplinarität

  • Akademische und klinische Partnerschaften

    Integration von Grundlagenforschung, translationaler Forschung und klinischer Forschung durch strategische Kooperationen zwischen Wissenschaft, Kliniken und Industrie, um Innovation und Anwendung zu beschleunigen.

  • Interdisziplinäre Teams

    Förderung einer Gemeinschaft aus Biologen, Klinikern, Bioingenieuren, Genetikern und Datenwissenschaftlern, um komplexe Probleme aus verschiedenen Blickwinkeln anzugehen.

  • Gemeinsame Infrastruktur

    Nutzung von Kernanlagen und Technologieplattformen für die Charakterisierung von Stammzellen, Genommanipulation und Omics-Ansätze.

5. Translationale Pipeline

  • Präklinische Validierung

    Durchführung umfassender präklinischer Studien (Krankheitsmodelle, Wirksamkeit, Sicherheit/Toxizität) vor der Durchführung von Studien am Menschen.

  • Klinische Studien

    Sorgfältige Planung klinischer Studien in mehreren Phasen mit Schwerpunkt auf schrittweiser Risikoerhöhung, Patientenschutz, strengen Kontrollen und Bewertung der Wettbewerbsfähigkeit.

  • Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden

    Frühzeitige Zusammenarbeit mit Gesundheitsbehörden, um die Einhaltung von Vorschriften sicherzustellen, Fragen der biologischen Sicherheit zu klären und die Produktzulassung zu erleichtern.